Heinl Prototyping

ein Geschäftsbereich der Ingenieurbüro Heinl GmbH

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Alle Kleinserien- oder Prototypen-Gußteile werden im Sandguß-Verfahren hergestellt.

Durch das binder-jetting-Verfahren zur Herstellung von Sandkernen oder -formen werden die Nachteile des Sandgußverfahrens, wie die aufwendige, langwierige und teure Herstellung der Modelle und Kernkästen, aufgehoben. Die Vorteile dagegen, wie die nahezu unbegrenzte Gestaltungsfreiheit, bleiben erhalten oder werden sogar noch deutlicher sichtbar.

Mit im 3D-Druck-Verfahren hergestellten Sandkernen oder -formen lassen sich Gußteile mit höherer Genauigkeit, in kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten realisieren, als dies noch vor wenigen Jahren denkbar war.

Diese Vorteile machen sich aber nicht nur bei Prototypen und Neukonstruktionen bemerkbar: Maschinen oder Anlagen, die bisher aufgrund nicht mehr verfügbarer Ersatzteile nicht wirtschaftlich instandzusetzen waren, können mit diesen Möglichkeiten wieder repariert werden. Wir sehen dies als einen Beitrag zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Sandkern für einen Zylinderkopf, im 3D-Druck hergestellt.
Im konventionellen Verfahren wären dazu vier einzelne Kerne nötig gewesen, hier durch Ineinanderschachtelung nur ein einziger.

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